Ein mosambikanisch-deutsches Schul-Theater-Projekt

Vom 10.5.2013 bis zum 13.6.2013 arbeiteten vier TheatermacherInnen aus Mosambik und Deutschland an Schulen in Bautzen, Bielefeld, Dortmund, Hamburg, Lennestadt und Nottuln. Mit der Methode des Theaters der Unterdrückten wurden die SchülerInnen an globale Konflikte rund um Bergbau, extraktive Ressourcen, Landgrabbing und unseren Konsum im globalen Norden herangeführt.

DOKUMENTATION

NEUES AUS DEM PROJEKT