Mosambik Rundbrief 100

Ein Kind tippt mit einem Finger auf die Innenfläche einer Hand einer erwachsenen Person
Digitale Ausgabe: kostenlos herunterladen

Kosten für die Printausgabe:
6 € plus Versandkosten

Von Mosambik lernen

Mit dem Schwerpunkt „Von Mosambik lernen“ möchten wir einen positiven Blick auf Mosambik werfen und den oftmals im Fokus stehenden negativen Entwicklungen positive Beispiele entgegen setzen.

 „So sind wir Feministinnen“ im Schwerpunkt verteilt kommen verschiedene Frauen zu Wort, die ihre Ziele und Träume teilen. Stefan Ehlert stellt im Artikel „Urbane Utopie“ das „Museu Mafalala“ in Maputo vor, das die Geschichte eines Stadtteils bewahrt und als Zukunftslabor für Stadtentwicklung dient. Janine Sorgenfrei beschreibt Chancen und Risiken mobiler Geldtransfers in Mosambik, die dort längst alltäglich sind. Erfahrungsberichte zum interkulturellen Austausch erhalten wir sowohl aus Perspektive ehemaliger Freiwilliger unter der Überschrift  „Wie wir uns sehen“ als auch aus Sicht von Mechthild Schmidt, einer Gastmutter in Bielefeld.

Die Jubiläumsausgabe ist eine Mischung aus positiven Lern- und Lebensgeschichten aus Mosambik, kritischen Analysen zu Politik und Gesellschaft, Erinnerungen an 35 Jahre Solidaritätsarbeit sowie Reflexionen über die Zukunft des Rundbriefs in Zeiten von Digitalisierung und globalem Wandel. Das Redaktionsteam geht der Frage nach „Wie entsteht ein Rundbrief“ und gibt einen Einblick in die redaktionellen Prozesse hinter jeder Ausgabe. Lore Zinn erinnert an Hans Münzhuber, Initiator des Vereins „Partnerschaftsprojekt in Mosambik e.V. Neuss“.

Michael Kegler stellt die beiden Romane „Roter Staub“ und „Recados de Alma“ vor. Heike Roch taucht mit uns die Welt des PANDZA ein.

Wir freuen uns über die vielfältigen, ideenreichen und lebendigen Geschichten aus Mosambik und der deutsch-mosambikanischen Zusammenarbeit.

Über das Titelbild

Ein Foto von Peter Steudtner / panphotos.org