Kinderrechte in Mosambik

KKM im Gespräch mit

Dalila Daia
Die COVID-19-Pandemie legte die Welt lahm. Sie veränderte das Leben von Menschen weltweit. Für Kinder und Jugendliche bot die Pandemie auf vielen Ebenen besondere Herausforderungen: Schulschließungen, soziale Isolation, fehlende Freizeitaktivitäten, wachsende Armut und zunehmende häusliche Gewalt.
Für unseren Podcast „A luta continua“ trafen wir uns mit Dalila Daia von Terre des Hommes in Berlin. Im Gespräch mit Naomi Becker erzählt die Projektkoordinatorin von ihrer Arbeit in Mosambik. Sie spricht über den Einfluss, den die COVID-19-Pandemie insbesondere auf Kinder und Jugendliche hatte, und die Auswirkungen, die noch heute für die Jüngsten der mosambikanischen Gesellschaft spürbar sind.
Interview: Naomi Becker
Videoproduktion: David-Simon Groß
Audioproduktion: Tabea Behnisch
Dalila Daia arbeitet als Projektkoordinatorin im Regionalbüro von Terre des Hommes in Maputo. Ihre zentrale Aufgabe: der Einsatz für Kinderrechte und das Begleiten von Projekten, die diese bewahren und Kindern in Mosambik helfen.
Terre des Hommes setzt sich für Kinderrechte weltweit ein und fördert in 45 Projektländern in unterschiedlichen Arbeitsfeldern 379 Partnerprojekte für Kinder in Not.

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